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Betreiber des Dienstes Social Deal
Die Webseite www.socialdeal.de sowie das System zum Verkauf von Gutscheinen auf dieser Seite werden betrieben von:
Social Deal Deutschland GmbH
Niedenstrasse 11-19
40721 Hilden
E-Mail: info@socialdeal.de

Artikel 1: Allgemeines
1. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Social Deal und dem Kunden und ferner für alle aus diesen Verträgen hervorgehenden Rechtsverhältnisse sowie für alle außervertraglichen Geschäftsbeziehungen, insbesondere unerlaubte Handlungen.
2. Für die Services von Social Deal gelten ausschließlich die nachfolgenden Nutzungsbedingungen in der zum Zeitpunkt der Bestellung geltenden Fassung. Die Nutzungsbedingungen von Social Deal werden bei der Registrierung auf www.socialdeal.de angenommen. Die Nutzungsbedingungen können jederzeit unter http://www.socialdeal.de/algemene-voorwaarden abgerufen, ausgedruckt oder lokal abgespeichert werden.
3. Von diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann nur abgewichen werden, wenn dies schriftlich zwischen Social Deal und dem Kunden vereinbart wurde.
4. Auf der Webseite www.socialdeal.de der Social Deal Deutschland GmbH werden Gutscheine über Leistungen oder über Waren anderer Unternehmen (Partner) angeboten. Herausgeber der Gutscheine und Schuldner der in den Gutscheinen angegebenen Leistungen oder Waren sind allein die jeweils angegebenen Partner, die diese Leistungen auf der Grundlage eines separaten Vertrages und ggf. ihrer jeweiligen Allgemeinen Geschäftsbedingungen erbringen. Social Deal selbst schuldet nicht die Erbringung der in den Gutscheinen angegebenen Leistungen oder die Lieferung der angegebenen Waren, sondern lediglich, dass der Gutschein Ihnen einen Anspruch auf Leistung durch den Partner zu den im Gutschein genannten Bedingungen gewährt.

Artikel 2: Begriffserklärungen
1. In diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen ist zu verstehen unter:
a. Social Deal: die Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach deutschem Recht. Social Deal Deutschland GmbH mit Sitz in Charlottenstraße 14, 52070 Aachen.
b. Kunde: derjenige, der das Angebot zur Dienstleistungserbringung von Social Deal mittels Registrierung auf der Website akzeptiert;
c. Webseite: die Webseite von Social Deal (www.socialdeal.de);
d. Vertrag: der Vertrag zwischen Social Deal und dem Kunden bezüglich der Dienstleistungserbringung, der sich auf die von Social Deal auf der Website unterbreiteten Angebote von Partnern und die von Social Deal im Namen der Partner angebotenen Gutscheine bezieht;
e. Gutschein/Voucher: der von Social Deal im Namen des Partners digital dem Kunden ausgehändigte Gutschein, auf dem Name und Ort des Partners, der Preis, die Gültigkeit und der einmalige Gutscheincode angegeben sind;
f. Partner: die Person oder das Unternehmen, die/das die auf dem Gutschein angegebene Dienstleistung erbringen oder das Produkt liefern wird.

Artikel 3: Rechtsgültigkeit
2. Die Nichtigkeit und/oder Anfechtbarkeit einer oder mehrerer Bestimmungen, wie in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen aufgenommen, lassen die Rechtsgültigkeit der übrigen gültigen oder nicht anfechtbaren Bestimmungen in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen unbeschadet. Die Parteien werden sich dann beraten, um neue Bestimmungen als Ersatz der nichtigen oder angefochtenen Bestimmungen zu vereinbaren, wobei falls und sofern möglich der Zweck und die Zielsetzung der ursprünglichen Bestimmung berücksichtigt werden.
3. Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen wurden von Social Deal bei der deutschen Industrie- und Handelskammer in Aachen hinterlegt und werden, neben der digitalen Aushändigung an den Kunden, auf der Website zur Verfügung gestellt. Gültig ist jeweils die zuletzt hinterlegte Fassung bzw. die Fassung, die zum Zeitpunkt des Zustandekommens des Vertrages Gültigkeit hatte.
4. Social Deal behält sich das Recht vor, diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen einseitig zu ändern. Eine Änderung wird auch für Verträge gelten, die im Vorfeld der Änderung zustande gekommen sind. Eine Änderung wird frühestens vierzehn Tage nach der Bekanntgabe dieser Änderung an den Kunden in Kraft treten. Die Bekanntgabe ist formlos. Wenn der Kunde der Änderung nicht zustimmt, hat er das Recht, den Vertrag zu dem Datum, an dem die Änderung in Kraft tritt, zu kündigen.

Artikel 4: Registrierung
1. Der Kunde ist verpflichtet, die von ihm für die Registrierung verlangten Daten wahrheitsgetreu anzugeben.
2. Für die Nutzung und den eventuellen Missbrauch der Daten des Kunden trägt der Kunde selbst die Verantwortung und das Risiko.
3. Mit seiner Registrierung erklärt sich der Kunde damit einverstanden, dass seine (Personen-/Adress-)Daten von Social Deal gespeichert werden und von Social Deal für die Zusendung von Angeboten und Nachrichten von Social Deal verwendet werden dürfen. Diese Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. Der Kunde kann seine diesbezügliche Zustimmung ohne Angabe von Gründen widerrufen und zurückziehen, indem er eine E-Mail an info@socialdeal.de sendet.

Artikel 5: Zustandekommen des Vertrages
1. Der Kunde akzeptiert das Angebot von Social Deal bezüglich der Dienstleistungserbringung mittels Registrierung auf der Website, woraufhin der Vertrag zustande kommt.
2. Der Kaufvertrag über einen Gutschein kommt erst mit dessen Zustellung zustande, wenn Social Deal die Zahlung erfolgreich verbuchen konnte. Sollte die Zahlung nicht im ersten Versuch erfolgreich sein (weil z. B. das angegebene Konto nicht existiert, keine Deckung aufweist, die Kreditkartennummer falsch ist oder die Kreditkarte am Limit ist), kommt der Verkauf des Gutscheins nicht zustande.

Artikel 6: Widerrufsrecht
1. Der Kunde als Konsument kann den Vertrag mit dem Partner (gemäß Artikel 5) innerhalb von 14 Tagen und ohne Angabe von Gründen schriftlich auflösen.
2. Die in Absatz 1 genannte Frist beginnt an dem Tag, an dem der Kunde den Gutschein erhalten hat.
3. Die schriftliche Auflösung gemäß Absatz 1 dieses Artikels ist an folgende Adresse zu richten: Social Deal Deutschland GmbH, Charlottenstr. 14, 52070 Aachen, Deutschland oder per E-Mail an den Kundendienst von Social Deal.
4. Ist der Gutschein vor Ablauf der Widerrufsfrist bereits ganz oder teilweise eingelöst, ist der Kunde zum Wertersatz verpflichtet. Die Pflicht zum Wertersatz kann vermieden werden, indem Sie den Gutschein erst einlösen, wenn Sie sich entschlossen haben, von Ihrem Widerrufsrecht keinen Gebrauch zu machen.
5. Verpflichtungen zur Erstattung von Zahlungen müssen innerhalb von 30 Tagen erfüllt werden. Die Frist beginnt für Sie mit der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit dessen Empfang.
Ausschluss des Widerrufsrechts
Nach Ablauf der auf dem Gutschein angegeben Gültigkeit besteht kein Anspruch auf Ersatz von Social Deal, falls Social Deal den vom Kunden gezahlten Betrag bereits an den Partner weitergeleitet haben sollte. Der bereits entrichtete Gutscheinwert kann dann im Rahmen der gesetzlichen Verjährungsfrist beim jeweiligen Partner auf den Originalpreis angerechnet werden.

Artikel 7: Einlösung des Gutscheins
1. Der Gutschein kann bei dem auf dem Gutschein angegebenen Vertragspartner unter den auf dem Gutschein genannten Bedingungen eingelöst werden.
2. Mindestens 24 Stunden vor der Einlösung des Gutscheins muss der Kunde eine Reservierung beim Partner unter Angabe von Social Deal vornehmen, falls es sich um einen Gutschein für eine Dienstleistungserbringung handelt und nichts anderes angegeben ist.
3. Der Gutschein mit dem leserlichen einmaligen Gutscheincode muss vom Kunden ausgedruckt und beim Partner vorgelegt werden. Wenn der Gutscheincode nicht leserlich ist, der Gutscheincode nicht mit der Kontrollliste übereinstimmt oder der Gutschein nicht vorgelegt werden kann, ist der Partner berechtigt, seine Dienstleistung nicht zu erbringen und/oder die Ware in seinem Besitz zu behalten. Die letztendliche Beurteilung der Gültigkeit obliegt Social Deal.
4. Der Gutschein muss innerhalb der auf dem Gutschein angegebenen Frist eingelöst werden. Wenn auf dem Gutschein keine Frist angegeben ist, kann der Gutschein maximal sechs Monate nach der Versendung des Gutscheins eingelöst werden.
5. Wenn auf dem Gutschein nichts anderes angegeben ist, kann der Gutschein nicht mit anderen Angeboten kombiniert werden, kann der Gutschein nur einmalig verwendet werden, muss der Gutscheinwert in einem Mal verwendet werden und werden keine Beträge für den Gutschein erstattet.
6. Der Gutschein berechtigt den Kunden nicht dazu, die Erbringung von Dienstleistungen bzw. die Lieferung von Waren zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Partner zu verlangen.
7. Social Deal ist lediglich verpflichtet, den Gutschein und damit das Recht auf die Dienstleistung oder die vom Partner geschuldete Ware an den Kunden zu liefern, und kann auf keinerlei Art und Weise vom Kunden und/oder Partner dazu verpflichtet werden, die vom Partner angebotenen Waren und/oder Dienstleistungen selbst zu liefern und/oder zu erbringen.

Artikel 8: Vertragsende
1. Der Kunde kann den Vertrag (sein Konto) jederzeit sofort ohne Angabe von Gründen kündigen, indem er Social Deal seine Kündigung schriftlich mitteilt.
2. Nach der Beendigung des Vertrages werden die Daten des Kunden von Social Deal gelöscht.
3. Social Deal kann den Vertrag mit dem Kunden sofort mit einer schriftlichen Mitteilung beenden, wenn der Kunde auf der Website Material platziert oder von dort versendet, dass als bedrohend, beleidigend, verleumderisch, vulgär, obszön oder profan angesehen werden kann bzw. im gesellschaftlichen Verkehr anderweitig als inakzeptabel betrachtet wird.

Artikel 9: Urheberrechte
1. Social Deal behält sich sämtliche Urheber- und sonstige Rechte an dem Service sowie den veröffentlichten Inhalten, Informationen, Bildern, Videos und Datenbanken (nachfolgend "geschütztes Eigentum" genannt) vor. Eine Veränderung, Vervielfältigung, Veröffentlichung, Weitergabe an Dritte und/oder anderweitige Verwertung des geschützten Eigentums ohne vorherige schriftliche Zustimmung von Social Deal ist daher ausdrücklich untersagt.
2. Wenn Social Deal die Software der Website mit einer technischen Sicherung geschützt hat, ist es nicht gestattet, diese Sicherung zu entfernen oder zu umgehen.
3. Social Deal behält sich das Recht vor, den Umfang und die Funktionalitäten der Website jederzeit zu ändern, einzuschränken oder zu stoppen.

Artikel 10: Haftung
1. Social Deal haftet nicht für eventuelle Versäumnisse bei der Erbringung der Dienstleistung durch den Partner oder für Mängel an den vom Partner angebotenen Waren.
2. Social Deal haftet nicht für eventuelle Schäden, die der Kunde aufgrund der Inanspruchnahme der vom Partner erbrachten Dienstleistung oder der gelieferten Ware erleidet.
3. Social Deal gewährt keinerlei Garantie für die vom Kunden beim Partner erhaltenen Produkte oder Dienstleistungen.
4. Der Kunde hält Social Deal gegenüber Haftungsansprüchen von Dritten, an die der Kunde den Gutschein weitergeleitet hat, schadlos.
5. Social Deal haftet nicht für Schäden, Verluste oder Verzögerungen, die sich aus einer anzulastenden Unterlassung, einer unrechtmäßigen Handlung oder aus welchem Grund auch immer ergeben, außer wenn von Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit seitens Social Deal die Rede ist. Ebenso wenig haftet Social Deal für vom Partner verursachte Schäden, Verluste oder Verzögerungen.
6. Unbeschadet der vorgenannten Bestimmung beschränkt sich jegliche Haftung von Social Deal auf höchstens den Betrag, der im jeweiligen Fall aufgrund der von ihr abgeschlossenen Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung(en) ausbezahlt wird, zuzüglich des Betrages der Selbstbeteiligung, der den Versicherungsbedingungen zufolge nicht von den Versicherungsgesellschaften getragen wird. Auf Wunsch werden nähere Informationen über die (Deckung im Rahmen der) von Social Deal abgeschlossene(n) Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung(en) erteilt.

Artikel 11: Höhere Gewalt
1. Unter höherer Gewalt werden in diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen neben dem, was im Gesetz und in der Rechtsprechung darunter verstanden wird, alle vorhergesehenen oder unvorhergesehenen externen Ursachen verstanden, die Social Deal nicht beeinflussen kann, aufgrund derer Social Deal jedoch nicht in der Lage ist, den Verpflichtungen nachzukommen. Streiks im Betrieb von Social Deal sind darin inbegriffen.
2. Die Parteien sind nicht zur Erfüllung irgendeiner Leistung verpflichtet, wenn sie daran infolge von Umständen gehindert werden, die nicht auf Schuld zurückzuführen sind und ihnen weder kraft des Gesetzes, einer Rechtshandlung noch den im Geschäftsverkehr gültigen Auffassungen anzulasten sind.
3. Sollte der Kunde den Gutschein aufgrund von Umständen, die außerhalb des Einflussbereichs von Social Deal liegen nicht beim Partner einlösen können (wie beispielsweise, aber nicht beschränkt auf das Aussetzen der Betriebsaktivitäten des Partners durch einen Konkurs, eine Zahlungseinstellung, Anwendung einer Schuldsanierungsregelung oder Entzug einer Genehmigung) und sollte Social Deal den vom Kunden gezahlten Betrag bereits an den Partner weitergeleitet haben, kann der Kunde gegenüber Social Deal keine Ansprüche auf Rückzahlung des von ihm an Social Deal bezahlten Betrages geltend machen.
4. Wenn es Social Deal dauerhaft unmöglich ist, den Verpflichtungen durch die gegebene höhere Gewalt nachzukommen, oder wenn die höhere Gewalt länger als sechs Wochen andauert oder andauern wird, ist jede der Parteien berechtigt, den Vertrag aufzulösen.

Artikel 12. Sharing is Caring
1. Sollte der Kunde einen Voucher erwerben und dafür sorgen, dass drei (3) andere Nutzer den gleichen Deal über seinen personalisierten Link kaufen, so empfängt der Kunde den Einkaufsbetrag als Guthaben auf sein Social Deal Konto erstattet. Dieses Guthaben kann einzig für weitere Einkäufe bei Social Deal genutzt werden und nicht auf das Bankkonto oder mittels anderer Möglichkeiten ausgezahlt werden.
2. Handelt es sich bei dem Angebot um einen sogenannten “Multideal” so wird der Betrag des günstigsten Angebot als Guthaben auf den Account übertragen

Artikel 13. Guthaben
1. Wenn der Kunde ein Guthaben besitzt und einen Voucher für einen Einkaufbetrag von 3,50 Euro oder weniger erwerben möchte, so muss der Kunde mindestens 3 Voucher erwerben.
2. Wenn der Kunde ein Guthaben besitzt und einen Voucher für einen Einkaufbetrag von 5 Euro oder weniger erwerben möchte, so muss der Kunde mindestens 2 Voucher erwerben.
3. Sollte der Kunde ein Guthaben besitzen, so kann er keine Voucher im Wert von €1,- erwerben.
4. Es wird immer das älteste Guthaben zuerst verrechnet.

Artikel 14: Anwendbares Recht und Wahl des Gerichtsstands
1. Auf den Vertrag ist ausschließlich deutsches Recht anwendbar. Auch wenn eine Leistung ganz oder teilweise im Ausland ausgeführt wurde oder werden wird oder wenn der Kunde im Ausland wohnhaft bzw. ansässig ist, ist auf den Vertrag deutsches Recht anwendbar, und zwar unter Ausschluss des Übereinkommens der Vereinten Nationen über Verträge über den internationalen Warenkauf.
2. Bei Streitigkeiten zwischen dem Kunden und Social Deal wird zunächst versucht, diese in Rücksprache miteinander, gegebenenfalls mithilfe von Mediation, beizulegen, woraufhin der Konflikt auf Wunsch dem zuständigen Gericht in Aachen, Deutschland, vorgelegt wird.